Diagnose ‚Wohlstandskrankheit‘

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57 Prozent der Deutschen ist der technische Fortschritt grundsätzlich zu schnell – obwohl in heimischen Haushalten mehr technische Geräte stecken als anderswo; obwohl unsere Ingenieure für ihren Erfindergeist weltberühmt sind; obwohl unser gigantischer Exportüberschuss – und damit der Reichtum der Nation – auf dem globalen Erfolg innovativer Produkte made in Germany beruht.

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, bündelt diesen eklatanten Widerspruch in einem griffigen Wort: „Wohlstandskrankheit“. Saturiert und selbstgefällig, glaubten die Deutschen, sich ihre Befindlichkeiten leisten zu können.

Quelle: Angsthasen bedrohen Zukunft Deutschlands | manager magazin

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