Permalink

0

allergy-18656_640

„Emotionale Ansteckung“, im nicht-virtuellen Leben schon bekannt, funktioniert auch im Virtuellen, ohne direkten Kontakt.

In Bezug auf Facebook bedeutet dies allerdings, dass das Netzwerk mit seinen derzeit 1,2 Milliarden Menschen durch die Manipulation des Newsfeeds Stimmungen sehr vieler Menschen beeinflussen könnte.

via Facebook-Experiment: Ärger um manipulierte Newsfeeds | SPIEGEL ONLINE.

Permalink

0

Cool looking chief gorilla

Internet und soziale Netzwerke sind von vier zentralen Erfolgsmustern geprägt: Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität. Mit ihrer Hilfe lassen sich angesichts einer immer komplexeren und sich rasant verändernden Welt Unternehmen führen und Geschäftsmodelle entwickeln. Wer diese Muster erkennt und für sich nutzbar macht, hat in einer vernetzten Welt mehr Erfolg als andere. Technik ist nicht das Wichtigste daran. Viel wichtiger sind Änderungen jener Mentalitäten und Organisationsformen, die den Arbeitsalltag der meisten Menschen in Deutschland prägen. Zentral gelenkte, hierarchische Organisationen sind in ihrer starren Verfasstheit kaum in der Lage, angemessen auf Veränderungen zu reagieren.

via Erfolg im digitalen Zeitalter: Hierarchische Unternehmen haben ausgedient | Wirtschaftswoche.
Creative Commons License Tambako The Jaguar
Permalink

0

blind-leading-blind illustration

Es läuft eine Attacke auf das Filialgeschäft, die sich mit Zahlen gut erfassen lässt: Die Zahl der Filialen ist in Deutschland seit 1995 schon um 47 Prozent gesunken, und in dieser Richtung geht es weiter. Noch im Jahr 2000 sind rund 70 Prozent der Kundenkontakte der Unicredit-Bank in der Filiale erfolgt. Folgen:   Für das kommende Jahr geht die Bank nun davon aus, dass nur noch 5 Prozent der Kunden direkt kontaktiert werden.

via Die Banken sind nicht digital genug | FAZ

Creative Commons License Frits Ahlefeldt-Laurvig

Permalink

0

Routine - Golgatha I

Menschen sind Gewohnheitstiere, Veränderungen sind ihnen zuwider. Die Macht der Tradition ist stärker als die Lust an der Innovation. Diese Tendenz zur geistigen Trägheit bezeichnen Psychologen als Status quo bias: Wir bleiben einer Entscheidung selbst dann treu, wenn sich neue, bessere Möglichkeiten bieten.
Deshalb ist niemand ständig von Wandel begeistert. Viele Angestellte reagieren auf Reformen überrascht, bisweilen geschockt, schlimmstenfalls blockieren sie. Statt mitzugestalten, rotten sie sich in Grüppchen zusammen. Motto: „Nicht schon wieder!“ „Was soll das bringen?“ „Was heißt das für mich?“ Geteiltes Leid ist halbes Leid.

via Wie der Wandel in Unternehmen gelingt | Wirtschaftswoche
Creative Commons License Hartwig HKD

Permalink

0

[1/365] Good News

„Stellt euch einen Bildschirm vor, der berührungs- und druckempfindlich ist. Auf dem Bildschirm befinden sich mehrere Objekte. Eine Person berührt ein Objekt und kann es mit ihren Fingern bewegen.“
Zur Erinnerung: Computer-Bildschirme pflegten damals grün und schwarz zu sein, die erste graphische Benutzeroberfläche kam mit dem Apple Macintosh gerade erst auf den Markt. Windows kam erst ein Jahr später. Insofern ist die Vorhersage von Touchscreens eine beachtliche Leistung.

Schon damals mag die ‚Vision des Propheten‘ seltsam geklungen haben.
Was der MIT-Professor Nicholas Negroponte heute prophezeit, steht dem in nichts nach:

„Man wird eine Tablette schlucken und beispielsweise Englisch beherrschen. Die Informationen werden über die Blutbahnen ins Gehirn gelangen und sich an der richtigen Stelle absetzen“, sagte der berühmte Informatik-Professor vor zwei Wochen bei der TED-Jubiläums-Konferenz in Vancouver.

via Wissen via Pille? | Technology Review
Creative Commons License Pascal
Können Sie gegebenenfalls unsere Liste ähnlicher Wundermittel ergänzen?

 
Permalink

0

Glaciofluvial
 

Viel wichtiger ist jedoch, dass wir derzeit eine technologische Revolution erleben. Die Kunden kommen immer weniger in die Filialen. Sie nutzen für ihre Bankgeschäfte lieber das Internet, Tablets und Smartphones. Im Jahr 2000 liefen 70 Prozent der Kundenkontakte über Filialen. 2010 waren es noch 30 Prozent. 2015 werden es nur noch fünf Prozent sein.

Quelle: „Das ist ein Sterben auf Raten“ | DIE WELT.
Creative Commons License Mike Beauregard
Permalink

0

Kommunikation photo

Wenn sich Kommunikationsformen ändern, dann wandelt sich das Fundament einer Gesellschaft. Wenn sich die Art und Weise verändert, wie Menschen ihre Fähigkeiten verbinden und weiterentwickeln, dann wirkt sich das auf jeden Aspekt unseres Denkens aus: Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache, Vorstellungsvermögen, Kreativität, Urteilskraft, Entscheidungsprozesse und vieles mehr.

via Die neuen Fesseln der Wissensarbeiter: Arbeit ohne festen Arbeitsplatz | Computerwoche