Wie politische Führungskräfte Ideen fördern

„Die hervorragenden Ergebnisse der öffentlichen Forschung in Deutschland müssen besser in neue Produkte und Verfahren umgesetzt werden. Dabei ist die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft ein wesentlicher Faktor“, so der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle.

Genau hier setzt die Strategieförderung innerhalb des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie aufgelegten Programms SIGNO-Hochschulen an: Unter der Dachmarke „SIGNO – Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie den Technologietransfer durch die effiziente Nutzung von Geistigem Eigentum. SIGNO unterstützt Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, KMU sowie freie Erfinder bei der rechtlichen Sicherung und wirtschaftlichen Verwertung ihrer innovativen Ideen. […]

Bis Ende 2011 haben die jeweils projekttragenden Hochschulen und außeruniversitären, öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen nun Gelegenheit, mit Unterstützung des Bundes neue Wege im Wissens- und Technologietransfer zu beschreiten.

Bundeswirtschaftsminister Brüderle: „Erfolgreicher Wissens- und Technologietransfer ist essenziell für eine hohe Wertschöpfung in Deutschland.
Vor allem mit Blick auf die mittelständische Wirtschaft gilt es, hier weitere Reserven zu erschließen. Denn gerade in den mittelständischen Unternehmen finden wir neben dem notwendigen Innovationsgeist auch die erforderliche Flexibilität, um in Zusammenarbeit mit unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen Ideen kurzfristig in marktgerechte Lösungen umzusetzen.“ (Quelle: BMWi-Pressemitteilung)

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