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FSA style - flat as a pancake (Pawloske's Quick Shop)

„Über 40 Prozent der Seniorunternehmer finden nicht den passenden neuen Chef“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer […]. Noch dramatischer sei die Situation in der Industrie. „Hier kommen rein rechnerisch fünf Alt-Eigentümer auf einen möglichen Nachfolger.“ Der hohe Kapital- und Modernisierungsbedarf schrecke viele potentielle Nachfolger ab.

 

via  F.A.Z. | 40 Prozent der Unternehmer finden keinen Nachfolger.

Creative Commons License Kevin Dooley

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Taking a selfie

Die Alten, so heißt es außerdem, hingen nur noch „satt“ am Schreibtisch herum, während die Jungen noch „hungrig“ seien und man also mit ihnen noch etwas anfangen kann in Bezug auf den eigenen Profit, versteht sich. An dem Sachverhalt, so würde ich als eine sagen, die gerade von der einen in die andere Kategorie überwechselt, ist durchaus etwas dran. Nur die Bewertung ist falsch. Sattsein ist ja etwas Schönes.

via Ich bin fünfzig und habe genug – Ich. Heute. 10 vor 8.
Creative Commons License Susanne Nilsson
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Heute sind die ersten Zahlen des Zensus aus dem Jahr 2011 veröffentlicht worden. Weitere werden sukzessive erscheinen.

Der obige Kartenausschnitt zeigt die Bevölkerungsverteilung für Menschen ab 65 Jahre und dürfte alle interessieren, die sich mit Demografie in ihren verschiedenen Ausprägungen und Einflüssen auf (Absatz-)Märkte befassen.

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Social Media ClassCreative Commons License mkhmarketing

Absolventen und Jobeinsteiger können es sich leisten, auf Traditionen zu pfeifen. Kein Arbeitgeber kann es sich in Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels noch rausnehmen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu ignorieren.

Aber worauf müssen die Vorgesetzten achten? Wo verläuft die Grenze zwischen Fordern und Fördern? Wie führt man die Generation Y richtig? Und wie motiviert man sie?

via Generation Y: Wie die Chefs von morgen ticken | Wirtschaftswoche.

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Nach neuesten Schätzungen des Statistischen Bundesamtes hat die Bevölkerungszahl in Deutschland auf 82 Millionen Personen zugenommen. Nach den bisherigen politischen Annahmen über die „demografische Entwicklung“ hätte es einen Bevölkerungsrückgang und eine Verschiebung im Altersaufbau geben müssen. Das „Geburtendefizit“ bleibt zwar bestehen, doch es wird durch die Zuwanderung junger und – gemessen am Bevölkerungsdurchschnitt – deutlich höher qualifizierter Menschen vor allem aus europäischen Ländern mehr als ausgeglichen.

Die von der Politik zum Naturgesetz erhobenen Modellrechnungen über die Bevölkerungsentwicklung stellen sich als „moderne Kaffeesatzleserei“ heraus.

via Die „demografische Entwicklung“ entpuppt sich als Kaffeesatzleserei | NachDenkSeiten.