Optimierungspotenzial für das Risikomanagement

Auch die Bankenbranche steht seit vielen Jahren unter immensem Anpassungsdruck – insbesondere im Bezug auf ihr Risikomanagement. Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben Basel II und Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) seien hier stellvertretend genannt.

Das Risikomanagement zum Schutz vor Verlusten immaterieller Vermögensgüter beherrschen viele (Landes-)Banken offensichtlich (noch) zu wenig. – Wieso? Weiterlesen

Wissen ist vorhanden – nur nicht abrufbar?

Kennen Sie den „Wenn-ich-doch-nur-wüsste-Effekt“, wenn es beispielsweise darum geht, sich an eine Person, einen Ort oder ein bestimmtes Dokument zu erinnern?

Unser Gehirn – oder genauer: unser Gedächtnis spielt uns einen Streich und lässt uns ohne den notwendigen Informationsfluss im Stich!
Hier sind empfehlenswerte Links, die Sie sich einprägen oder anderweitig abspeichern können – beispielweise als Bookmarks (Favoriten) in Ihrem Internetbrowser: Weiterlesen

Dokumentationen und Ihr Tagesgeschäft

Wissen entsteht in den Köpfen der Mitarbeiter durch Verknüpfung verschiedener Informationen.

So weit so klar!

Was allerdings in der beruflichen Praxis so alles in und mit den Köpfen der Mitarbeiter bewegt wird, merken viele Fach- und Führungskräfte erst, wenn „der wichtige Kopf“ innerhalb eines Geschäftsprozesses nicht mehr zur Verfügung steht. Die Gründe sind vielfältig und günstigstenfalls noch auf einen zeitlich befristeten Ausfall beschränkt. Weiterlesen

Mitarbeiterwechsel – Variante I

Veränderungen in Ihren Teams sind normal: Kolleginnen wechseln in den Mutterschutz, andere ziehen aus familiären Gründen um, oder ältere Mitarbeiter gehen in den Ruhestand – Sie kennen solche Situationen.

Insbesondere das Ausscheiden eines guten und wichtigen Kollegen bedeutet auch stets ein Risiko. So können Kunden verloren gehen, weil sie sich durch den Nachfolger nicht mehr ausreichend betreut fühlen, oder, oder….

Auch hier gilt: Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!

Wichtig ist, bei vorhersehbarem Wechsel – insbesondere in wissensintensiven Bereichen – eine ausreichende Übergangsphase einzuplanen. Dazu gehören neben den Zeiträumen, die Sie für die Auswahl einer Ersatzperson benötigen, auch Einarbeitungsphasen des scheidenden und des neu einzuarbeitenden Mitarbeiters, um insbesondere ein Hineinwachsen in etwaige Besonderheiten spezieller Mitarbeiter- und Kundenbeziehungen zu ermöglichen. Weiterlesen