„The show must go on“

Die deutsche Trainerlegende Sepp Herberger setzte zu seiner aktiven Zeit ein Bonmot in die Welt, das sich auch auf viele andere Situationen außerhalb des Fußballs übertragen läßt:

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

Das weiß auch Dr. Johannes Moskaliuk, der in einem kurzen Interview Auskunft über „seinen“ erfolgreich abgeschlossenen Open Course ocwl11 gibt, in dem er den wesentlichen Punkt zur Sinnhaftigkeit dieses Projekts beschreibt:  Weiterlesen

Der Abschluss naht

Der Open Course Workplace Learning geht seinem geplanten Ende entgegen. Das ist gut so, denn manch Beteiligte/r scheint mit anderen Prioritäten und Ermüdungserscheinungen zu tun zu haben. Gleichzeitig lässt dieses Ende auf viele neue Anfänge hoffen, damit sich das Format etablieren und weiter verbreiten kann.

Der Leiter  – nach seinem Selbstbild eher der ‚Gastgeber‘ – Dr. Johannes Moskaliuk hat professionelle Anerkennung für das innovative Lernarrangement und sein persönliches Engagement verdient – und Hinweise zu seinen Leitfragen:
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Lern- und Entwicklungsziel: Extraversion

Was organisationales Lernen wirklich bedeutet, lässt sich mit vielen Theorien beschreiben und an stets unterschiedlichen Konstellationen in heterogenen Arbeitsumgebungen praktisch erleben.

Das Open Innovation-Projekt ‚Workplace Learning‚ der Universität Tübingen hat die zweite Woche und damit die erste Einheit (mehr oder weniger) öffentlich absolviert und geht heute mit einem Online-Meeting des am Vorläuferprojekt beteiligten Beraters Jochen Robes in seine nächste Runde. Weiterlesen

#ocwl11 – Die erste Woche

Am vorigen Montag begann der diesjährige Open Course ‚Workplace Learning‘ (Twitter-Hashtag #ocwl11). Was ich als Kursteilnehmer seither gelernt habe lässt sich – wie häufig im Wissensmanagement – nur schwer beschreiben. Andererseits geht es beim ersten Themenschwerpunkt Knowledge Building im Wesentlichen darum, eigene Beiträge für ein kollektives Wissen anzubieten, und das kann ich mittels aktueller Technologien deutlich leichter tun. Thematische Inhalte aus der (Kern-)Community  sind außerhalb der wöchentlichen Echtzeittreffen bislang kaum beigesteuert worden und lassen auf die kommende Woche hoffen. Die Veranstalter an der Universität Tübingen sind den Nachweis, dass sie mit Vor- und Nachteilen des E-Learnings umgehen können, noch schuldig. Aber sie fangen mit ihren Teilnehmern ja gerade erst an…!

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