Hafen-(Er)Kenntnisse

Wie machen es andere?

Wer sich diese Frage stellt, zeigt Lernbereitschaft. Das Rad braucht – auch bei neuen Herausforderungen im eigenen Unternehmen – nicht ein zweites Mal erfunden zu werden. Das ist mehr als eine Binsenweisheit, wenn Sie wissen, wer wo welche Methoden wie einsetzt.

Ein solches – zudem öffentlichkeitswirksames – Beispiel bietet die Hamburg Port Authority in deren YouTube-Kanal:

Wissenswerkzeuge

Bei Continental arbeiten annähernd hunderttausend Menschen bereits heute miteinander vernetzt – und das weltweit. […]
Die weltweit sichtbarste Ausprägung des digitalen Denkens ist bei der Continental ihr Enterprise Social Network […]. Am ehesten lässt es sich tatsächlich mit einem sozialen Netzwerk aus dem privaten Kontext vergleichen. Mitarbeiter können hier Profile anlegen, Freundschaften knüpfen und miteinander kommunizieren. Die über die Welt verstreuten Continental-Mitarbeiter sind sich dadurch nahe – zumindest virtuell. Für das Unternehmen noch interessanter ist aber, dass sich über das Netzwerk auch Projekte organisieren und Arbeitsgruppen bilden lassen. Zudem kann Wissen geteilt werden und es ist transparent und auffindbar.

Quelle: Die Welt anders denken

Investitionskostenbeteiligungsmodelle

investition photo

Acht von zehn Unternehmen (84 Prozent) geben an, dass ohne Weiterbildung der Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt das eigene Unternehmen nicht konkurrenzfähig bleiben könne. […]

Nur eine Minderheit der Unternehmen (14 Prozent) ist allerdings bereit, die Weiterbildung der Mitarbeiter vollständig zu bezahlen. 40 Prozent würden zwar die Kosten tragen, die Mitarbeiter müssten Weiterbildungen aber im Urlaub oder am Wochenende absolvieren. 34 Prozent wären dagegen bereit, die Fortbildung in der Arbeitszeit zu ermöglichen – aber nur auf Kosten der Beschäftigten. 9 Prozent würden weder Zeit noch Geld bereitstellen.

Quelle: Weiterbildung liegt hoch im Kurs | BITKOM Research

Priorität: Eigeninteresse

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Beschäftige haben Angst, dass Kollegen geteiltes Wissen für die eigene Karriere nutzen und sie sich letztendlich selbst schaden, wenn sie ihr Knowhow teilen. Schließlich ist Wissen ja auch Macht, um die Karriereleiter hochzusteigen. Außerdem mangelt es zwischen Beschäftigen an gegenseitiger Verpflichtung. Viele setzen sich nicht füreinander ein, fordern aber von den anderen, dass sie ihre Verpflichtungen einhalten. ‚Statt auf Ergebnisse hinzuarbeiten, dominieren Status und Ego.‘ Der eigene Vorteil stehe über dem Ziel des Teams […]

Quelle: Eigeninteresse dominiert Teamgeist | Stuttgarter Zeitung