Erfahrungswerte

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Ohne Bereitschaft zum Teilen steht man schnell im Regen. Creative Commons License Hartwig HKD

Es gibt viele Wikis in Großorganisationen. Meistens sind diese aber Datenleichen. Ein Wiki funktioniert nur dann gut, wenn es ein Geben und Nehmen gibt. Geschlossene Wikis sind Einbahnstraßen. Ein Mitarbeiter hat mehr gearbeitet als er eigentlich müsste, wenn er das Wiki wirklich pflegen soll. Eine echte Kultur des Teilens ist in vielen Organisationen nicht vorhanden. Da kann dann auch die beste Software nicht helfen.

via  Anekdoten | eEtiquette@work.

Wissen und Werte

Die Themen ‚Wissenserwerb‚ und ‚Wissensnutzung‚ spielen in vielen Unternehmen oft keine spezifische Rolle. Sie finden eher beiläufig im Tagesgeschäft statt; sei es, dass es um (nicht genehmigte) Seminare oder den gerade abwesenden Experten für Ihr drängendstes Problem geht. Gerade daran erkennen die Meisten den (rechnerischen) Wert der richtigen Information zur richtigen Zeit. Als aufmerksamer Leser kennen Sie bereits genügend hier zuvor thematisierter Beispiele.

© NDR

Dass beide Kategorien des Wissensmanagements auch aus einer humoristischen Sichtweise beleuchtet werden können, belegt die aktuelle Diskussion in Steffis Schlemmerbistro, in der die Beteiligten sich ihre ganz eigenen Überlegungen und ungewöhnlichen Berechnungen zur Wirtschaftlichkeit möglicher Projektideen machen.
Das kennen Sie nicht? Weiterlesen

Zeichen der Zeit erkannt

Facebook gilt für viele als Trendsetter und Gigant des Social-Media-Segments. Auch und gerade deshalb ist es wichtig, sich dynamisch zu präsentieren und stets mit Innovationen die eigene Präsenz gegen Wettbewerber zu behaupten und Vorsprung weiter auszubauen.

Mit einer neuen Funktion Facebook-Fragen, die in den USA schon verwendet werden kann und hier in Deutschland kurz vor der Einführung steht, werden Kerngedanken des Wissensmanagements aufgegriffen und mit Leben gefüllt:

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Wertvolles Erfahrungswissen?

Heute erschien im Handelsblatt ein Artikel unter dem Titel „Was tun, wenn das Know-how in Rente geht?“

Die damit verbundene Herausforderung schildert die Autorin an einem konkreten Beispiel so:

Die Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik steht vor einem personellen Umbruch. In den nächsten Jahren werden fast 30 der 184 Mitarbeiter in Rente gehen. Weil viele von ihnen seit der Lehre im Unternehmen arbeiten, steht das Wissen einer ganzen Generation auf dem Spiel. „Wenn wir tatenlos zugesehen hätten, sähe es jetzt schlecht für uns aus“, sagt Fertigungsleiter Axel Salzmann. „Wir mussten um jeden Preis verhindern, dass bei uns Wissenslücken aufreißen.“ Vor drei Jahren hat das Management deshalb entschieden, das Know-how scheidender Mitarbeiter frühzeitig weiterzuvermitteln. Weiterlesen