NeurOrganisation

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“Man braucht ein Netz der Expertise, eine Art Gehirn in der Organisation. Dazu müsste man wohl zuerst die Besten im Unternehmen ein solches Backbrain bilden lassen. Diese Leute könnten dann Probleme lösen helfen, Kontakte herstellen, Feuerwehr spielen und irgendwo gordische Knoten durchschlagen, wenn wieder einmal die Regeln vernünftige Entscheidungen blockieren.”

 

Quelle: Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen | Blog ‚Zukunft Personal‘

Hafen-(Er)Kenntnisse

Wie machen es andere?

Wer sich diese Frage stellt, zeigt Lernbereitschaft. Das Rad braucht – auch bei neuen Herausforderungen im eigenen Unternehmen – nicht ein zweites Mal erfunden zu werden. Das ist mehr als eine Binsenweisheit, wenn Sie wissen, wer wo welche Methoden wie einsetzt.

Ein solches – zudem öffentlichkeitswirksames – Beispiel bietet die Hamburg Port Authority in deren YouTube-Kanal:

Hör zu!

 

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In der Januar-Ausgabe von Managerseminare ging es schwerpunktmäßig um Working out loud, eine Methodik zur Wissensteilung, die helfen soll, jahrzehntealte Verhaltensmuster in Unternehmen aufzubrechen.

Der Leitartikel steht als Podcast (Dauer: 17 Minuten) frei zur Verfügung und ist hier abrufbar.

Nachholbedarf

Zitat

collaboration photoDie Suche nach Informationen kostet Zeit. Dennoch haben sich Wissensdatenbanken bisher nicht flächendeckend durchgesetzt. Nur jeder Vierte greift bei der Recherche darauf zurück. Die meisten suchen Hilfe bei Kollegen (60 Prozent) und im Internet (56 Prozent). Auch bei der Kommunika­tion favorisieren Mitarbeiter das persönliche Gespräch (74 Prozent) dicht gefolgt von der E-Mail (68 Prozent) und – mit deutlichem Abstand – dem Telefon (48 Prozent).

Völlig abgeschlagen sind hingegen Collaboration Tools: nur jeder Fünfte nutzt sie, um sich mit Kollegen auszutauschen.

Quelle: Arbeitsplatz der Zukunft: Bosch-Mitarbeiter arbeiten kollaborativ