Investitionskostenbeteiligungsmodelle

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Acht von zehn Unternehmen (84 Prozent) geben an, dass ohne Weiterbildung der Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt das eigene Unternehmen nicht konkurrenzfähig bleiben könne. […]

Nur eine Minderheit der Unternehmen (14 Prozent) ist allerdings bereit, die Weiterbildung der Mitarbeiter vollständig zu bezahlen. 40 Prozent würden zwar die Kosten tragen, die Mitarbeiter müssten Weiterbildungen aber im Urlaub oder am Wochenende absolvieren. 34 Prozent wären dagegen bereit, die Fortbildung in der Arbeitszeit zu ermöglichen – aber nur auf Kosten der Beschäftigten. 9 Prozent würden weder Zeit noch Geld bereitstellen.

Quelle: Weiterbildung liegt hoch im Kurs | BITKOM Research

…das ist hier die Frage!

Es ist die Herausforderung für viele Personalentwickler:
Zielgruppengerechte Weiterbildung zu organisieren und erfolgreich durchzuführen gleicht gelegentlich einer Herkulesaufgabe.

  • Welche Inhalte bereite ich wie für welche Mitarbeiter auf?
  • Wie setzt sich eine (in)homogene Gruppe mit Lernaufgaben auseinander?
  • Was lässt sich mittels Reverse Mentoring leicht(er) vermitteln?

Als Verantwortlicher Ihres Unternehmens werden Sie die Liste relevanter Fragestellungen leicht beliebig erweitern können, oder?  Weiterlesen

„The show must go on“

Die deutsche Trainerlegende Sepp Herberger setzte zu seiner aktiven Zeit ein Bonmot in die Welt, das sich auch auf viele andere Situationen außerhalb des Fußballs übertragen läßt:

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“

Das weiß auch Dr. Johannes Moskaliuk, der in einem kurzen Interview Auskunft über „seinen“ erfolgreich abgeschlossenen Open Course ocwl11 gibt, in dem er den wesentlichen Punkt zur Sinnhaftigkeit dieses Projekts beschreibt:  Weiterlesen