1. Wissensbilanz einer Bank

Die VR Bank Südpfalz gehörte mit zu den 50 Pilotprojekt-Teilnehmern des vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekts “Wissensbilanz – Made in Germany”.

Welchen Nutzen die Banker von der Erstellung ihrer ersten Wissensbilanz gehabt haben, und wie sie dabei vorgegangen sind, beschreiben der Artikel aus der Zeitschrift Finanz Betrieb, ihr aktueller Statusbericht zur Wissensbilanz 2005 und ein Leitartikel der Lokalpresse.

Neben der fördernden Wirkung auf das Image der Bank haben sich eine ganze Reihe von weiteren Vorteilen ergeben, die Sie kennen sollten…

Andere Quellen sinnvoll integrieren

  • Sie haben Ihr Interesse am Wissensmanagement entdeckt?
  • Sie suchen nach Anregungen, mit innovativen Ansätzen in der Praxis zu starten?

Dann bereiten Sie die Thematik doch einmal für interessierte Kolleginnen und Kollegen auf. So verstärken Sie Ihre Argumentationskraft durch persönliche Einarbeitung und bereiten gleichzeitig in Ihrem Umfeld die erforderlichen Unterstützer für ein konkretes Projekt vor.

Neben der regelmäßige Lektüre hier bei Wissenschatzler lohnt sich auch ein Blick in die aktualisierte Ausgabe der BMWi-Publikation e-facts zum Thema Wissensmanagement, die der Link im pdf-Format bereitstellt.

Technologische Großhirnrindenvernetzung

Menschen mit ihrem “Potenzial der Großhirnrinde” zu vernetzen ist der Ansatz, über den Sie im Beitrag vom 28. August schon etwas lesen konnten.

Wie dies mit technischer Unterstützung aussehen kann, lesen Sie beispielsweise im Chat-Protokoll des Experten für Wissenskapital Mart Kivikas, der in einem Online-Treffen gemeinsam mit anderen etwas zum Thema Human Capital Management zu schreiben hatte.

Die neuen Medien bieten noch viel ungenutztes Potenzial für eine moderne Unternehmensführung.

  • Welche erkennen Sie für Ihren Verantwortungsbereich?
  • Wie werden Sie diese Erkenntnisse in die Praxis umsetzen?
  • Wen und was brauchen Sie wann und wo, um anfangen und das Projekt fristgerecht fertigstellen zu können?

Kommentare sind wiederum erwünscht…

"Großhirnrinden miteinander vernetzen"

… um gemeinsam zu neuen Ideen und innovativen Ansätzen zu gelangen. So lässt sich eine der Kernaussagen von Prof. Dr. Antonia Kesel zusammenfassen.

Sie ist als Leiterin des neuentwickelten internationalen Studiengangs Bionik an der Hochschule Bremen stets auf der Suche nach neuen Impulsen für ihre Arbeit.
Kooperation und interdisziplinäres Denken sind Grundvoraussetzungen, um die Bionik als Verbindung von Biologie und Technik erfolgreich voranbringen zu können. Weiterlesen