Neues zum Nutzen

Da sage doch noch einer, dass mit Wissensmanagement kein Staat zu machen sei – das Gegenteil ist offensichtlich der Fall!

Im Rahmen der vom Bundeswirtschaftsministerium schon vor Jahren eingeläuteten Initiative „Fit für den Wissenswettbewerb“ gibt es Neuigkeiten:

Die Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Projekts „Exzellente Wissensorganisation“ stehen fest: 25 kleine und mittlere Unternehmen im gesamten Bundesgebiet sowie der Schweiz wurden mit diesem Titel ausgezeichnet. Sie haben mit ihren intelligenten Lösungen die Fachjury überzeugt und sollen als Beispiele exzellenter Praxis anderen Unternehmen konkrete Impulse liefern, den eigenen Umgang mit der Ressource Wissen wirkungsvoll und effizient zu gestalten. (Quelle: BMWi-Pressemitteilung vom 15.09.09)

Wie ist dabei vorgegangen worden? – Auch darüber berichten die Initiatoren gern:

Mehr als 50 Unternehmen, die sich im Frühjahr dieses Jahres für die Auszeichnung „Exzellente Wissensorganisation“ beworben hatten, wurden in den vergangenen sechs Monaten in verschiedenen Dimensionen bewertet. Wichtig für die die Juroren waren Kriterien zum nachhaltigen Umgang mit Wissen

  • in der Unternehmensführung,
  • in den Geschäftsprozessen und den Projekten sowie
  • der Mitarbeiter und externer Partner.

Die ausgewählten Unternehmen zeichnen sich laut Aussagen des Ministeriums durch ein bewusstes und integriertes Wissensmanagement in eben diesen Dimensionen aus. Und das Beste kommt wie so oft zum Schluss:

Neben der für  Marketingverantwortliche wichtigen positiven Image-Wirkung sind deren Lösungen darüber hinaus

  1. innovativ,
  2. pragmatisch und
  3. auf andere Unternehmen übertragbar.

Sollten Sie jetzt auf die Details der Umsetzung neugierig geworden sein, dann ist diese Übersicht genau das Richtige für Sie und Ihre eigenen Überlegungen – getreu dem Motto:

Wissen teilen ist (Markt-)Machtfaktor in der heutigen Aufmerksamkeitsökononie!

Gestandene Führungskräfte kommen also nicht umhin, sich und ihren Ausbildungsgrad beständig weiterzuentwickeln, denn unser aller Erfahrungen stammen aus vergangenen Zeiten und sind für die Zukunft nur bedingt verwendbar, oder?

Wie stehen Sie zu dem traditionellen Lebensphasenmodell
Lernen
=> Arbeit => Rente?

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das Zeitlimit ist abgelaufen. Bitte laden Sie das CAPTCHA neu.