Kontextwechsel selbstgemacht

Welches Potenzial bieten die aktuellen Smartphones für die Aus- und Weiterbildung?

Das ist eine Fragestellung der Sie heute im Handelsblatt selbst nachgehen können, denn dort beschäftigt sich der Autor mit den Vor- und Nachteilen des iPhones im Unternehmenseinsatz.

Diese Thematik interessiert Sie gar nicht?

Gut – dann nützt möglicherweise dieses Zitat, das Sie als Verantwortlicher für das Wissensmanagement in Ihren Kontext übertragen können:

Kraft Foods – 100 000 Mitarbeiter weltweit und 400 neue iPhones pro Monat – hat beispielsweise interne Wikis – Online-Wisssensdatenbanken – eingerichtet. Hier helfen sich die Anwender bei alltäglichen Problemen gegenseitig, geben Tipps und Tricks weiter und weisen Neulinge ein. Diese gegenseitige Hilfe und Weiterentwicklung, so ein Kraft-Manager im Interview, spare enorme Kosten für IT-Services und erzeuge nebenbei eine ganz neue Unternehmenskultur. Kraft gehe sogar davon aus, dass diese “Selbsthilfe”-Mentalität auf andere Bereiche übergreifen werde.

Sehen Sie – schon haben Sie erlebt, wie neues Wissen entsteht, wenn Sie vermeintlich unwichtige Informationen in einen anderen Bezugsrahmen stellen.

So gesehen sind Sie als Wissensmanager gut beraten, sich auch immer um Kreativität und Querdenken in Ihrem Umfeld zu kümmern. Oder stören Sie solche Eigenschaften Ihrer Mitarbeiter eher im hektischen Tagesgeschäft?

Auch gut – denn ohne Störung gibt es nur wenig Anlass sich selbst und seine Position und Aktivitäten zu hinterfragen – was wiederum zu neuen Erkenntnissen führen kann! Beispielsweise denen, dass Sie mit aktuellem Technologieeinsatz Ihre Mitarbeiter belohnen und deren Arbeitsverhalten verändern können. Die obige Einstiegsfrage wird dabei quasi nebenbei mitbeantwortet…

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