Wissen Sie was Frauen anders machen?

Sofern Sie als Personalverantwortlicher gestern Abend nicht zufällig das Auslandsjournal XXL im ZDF gesehen haben, sollten Sie darüber nachdenken, es innerhalb der kommenden sieben Tage nachzuholen.

Weshalb?

1.) Länger wird die Sendung in der Mediathek aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht mehr vorgehalten.

2.) Sie erhalten neue Impulse aus anderen Unternehmen in anderen Ländern.

Grund genug, sich mit dem Schwerpunktthema  Die Zukunft ist weiblich näher zu beschäftigen?

Der Sender propagierte die Inhalte mit diesem Teaser:

Arbeits-Experten sagen: Je mehr Frauen in einem Unternehmen arbeiten, desto besser die Bilanzen. Sind Frauen das Zukunftsmodell?

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Visualisierte Informationen

Experten wissen es – ebenso wie der Volksmund – schon längst:

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte.

Wenn das so ist, weshalb tun sich dann noch immer so viele Menschen privat und im Berufsleben so schwer, diesen Leitsatz zu beachten?

Liegt es auch hierbei am Phänomen, dass es eine riesige Diskrepanz zwischen unserem Wissen und unserem täglichen Handeln gibt? – Und was ist, wenn das Wissen dazu überhaupt noch nicht vorhanden ist?

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Die Wissensarbeiter und ihr Potenzial

Im Rahmen einer groß angelegten Studie haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO im vergangenen Jahr über die Potenziale von Informations- und Kommunikationstechnologien bei Büro- und Wissensarbeit geforscht. Diese webbasierte Untersuchung soll fortgesetzt werden, mittlerweile sind interessante Zwischenergebnisse veröffentlicht worden.

Sie konnten darüber an dieser Stelle bereits formulierte Erwartungen lesen, die jetzt durch die Untersuchungen bestätigt worden sind. Weiterlesen

Return on (non-)investment

Kaum eine Berufsgruppe ist zurzeit so gefragt wie Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler. Im Sommer dieses Jahres etwa gab es rund 143.700 offene Stellen mehr als arbeitslos gemeldete Fachkräfte. Die deutsche Volkswirtschaft erlitt durch derartige Engpässe binnen eines Jahres einen Wertschöpfungsverlust von 28,5 Milliarden Euro. Gegenmaßnahmen würden den Staat zwar erst einmal einiges Kosten [sic], doch sie würden sich später auszahlen. So hätte allein im Jahr 2020 der Staat dank Steuern und Abgaben der Neuakademiker 1,3 Milliarden Euro mehr zur Verfügung.
(Quelle: Oktober-Newsletter, Unternehmensverband Unterelbe-Westküste)

Damit haben wir einmal mehr harte Zahlen, Daten und Fakten, die den volkswirtschaftlichen (Nicht-)Output unterstreichen. Wir könnten also mehr erwirtschaften, wenn zuvor mehr – oder anders – investiert worden wäre. Diese schlichte Erkenntnis ließe sich auch auf die betriebswirtschaftliche – und sogar auf die persönliche – Ebene herunterbrechen.  Weiterlesen