Posts Tagged ‘Fachkräftemangel’

Able to go – happy to stay!?

Mittwoch, Juni 16th, 2010

Wir leben in Zeiten, in denen vieles möglich ist, was zuvor für unmöglich – mindestens aber für unwahrscheinlich – gehalten worden ist.

Sie zweifeln, ob Sie dieser These zustimmen können?

Zwei aktuelle Beispiele:

  • Im Finanzbereich werden (Milliarden-)Kredite und -bürgschaften quasi über Nacht bewilligt, sofern das abzuwendende Horrorszenario nur erschreckend genug skizziert worden ist.
  • In der Führungsriege verlassen hochrangige Mitarbeiter von einem Tag auf den anderen ihren Posten, weil ihnen möglicherweise nicht ausreichend Respekt erwiesen wurde.

Was das mit Ihnen und Ihrem Unternehmen zu tun haben könnte? (weiterlesen…)

Wertvolles Erfahrungswissen?

Mittwoch, Februar 24th, 2010

Heute erschien im Handelsblatt ein Artikel unter dem Titel “Was tun, wenn das Know-how in Rente geht?”

Die damit verbundene Herausforderung schildert die Autorin an einem konkreten Beispiel so:

Die Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik steht vor einem personellen Umbruch. In den nächsten Jahren werden fast 30 der 184 Mitarbeiter in Rente gehen. Weil viele von ihnen seit der Lehre im Unternehmen arbeiten, steht das Wissen einer ganzen Generation auf dem Spiel. “Wenn wir tatenlos zugesehen hätten, sähe es jetzt schlecht für uns aus”, sagt Fertigungsleiter Axel Salzmann. “Wir mussten um jeden Preis verhindern, dass bei uns Wissenslücken aufreißen.” Vor drei Jahren hat das Management deshalb entschieden, das Know-how scheidender Mitarbeiter frühzeitig weiterzuvermitteln. (weiterlesen…)

…und wie steht´s mit Ihrer Branche?

Montag, September 7th, 2009

Fachkräftemangel und Wissensmanagement – zwei Herausforderungen, die eng miteinander in Beziehung stehen. Dazu konnten Sie an dieser Stelle schon häufiger interessante Artikel lesen.

Die zu bewältigenden Aufgaben haben je nach Branche, in der sie anstehen, auch unterschiedliche  Beteiligte, die an der Bewältigung mitwirken müssen. Deutlich wird das bespielsweise in einem Interview von Deutschlandradio Kultur mit dem Nuklearexperten Michael Sailer vom Ökoinstitut.  (weiterlesen…)

Wissen in der norddeutschen Wirtschaftsregion

Dienstag, Juli 21st, 2009

Aus (unternehmens)politischer Sicht und unter Beachtung demografischer Entwicklungen spielen Fachkräfte und deren nachhaltige Verfügbarkeit als Wissensträger eine gewichtige Rolle. Unzählige Statements und Studien belegen dies immer wieder auf´s Neue. Aktuell hinzugekommen ist mittlerweile eine Studie der Hamburger Sparkasse AG und des HWWI, die sich dieser Thematik widmet. Unter dem Titel

Wohlstandsbasis oder Störfaktor? - Der industrielle Sektor in Norddeutschland

wird der Strukturwandel in der Region näher beleuchtet. Eine wichtige Erkenntnis hieraus fasst die Pressemitteilung so zusammen: (weiterlesen…)

Wozu sich um Wissensentwicklung kümmern?

Mittwoch, Mai 13th, 2009

Die Antwort auf eine der Kernfragen des Wissensmanagements ist nicht immer einfach.

Mitarbeiter des Bonner Institut für Mittelstandsforschung (IfM) hat sich mit den wirtschaftlichen Folgen des Alterns befasst – und viel dazu herausgefunden. Wer sich für Details dazu interessiert, möge die IfM-Dokumentationsseite besuchen.

Auch wenn die Autoren der Studie nicht explizit auf das Wissen als Produktionsfaktor eingehen, werden Sie sicher schnell die geeigneten Assoziationen herstellen können.

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Return on (non-)investment

Mittwoch, Oktober 29th, 2008

Kaum eine Berufsgruppe ist zurzeit so gefragt wie Ingenieure, Informatiker und Naturwissenschaftler. Im Sommer dieses Jahres etwa gab es rund 143.700 offene Stellen mehr als arbeitslos gemeldete Fachkräfte. Die deutsche Volkswirtschaft erlitt durch derartige Engpässe binnen eines Jahres einen Wertschöpfungsverlust von 28,5 Milliarden Euro. Gegenmaßnahmen würden den Staat zwar erst einmal einiges Kosten [sic], doch sie würden sich später auszahlen. So hätte allein im Jahr 2020 der Staat dank Steuern und Abgaben der Neuakademiker 1,3 Milliarden Euro mehr zur Verfügung.
(Quelle: Oktober-Newsletter, Unternehmensverband Unterelbe-Westküste)

Damit haben wir einmal mehr harte Zahlen, Daten und Fakten, die den volkswirtschaftlichen (Nicht-)Output unterstreichen. Wir könnten also mehr erwirtschaften, wenn zuvor mehr – oder anders – investiert worden wäre. Diese schlichte Erkenntnis ließe sich auch auf die betriebswirtschaftliche – und sogar auf die persönliche – Ebene herunterbrechen.  (weiterlesen…)