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Web 2.0 – jetzt auch empirisch untersucht

Dienstag, Dezember 16th, 2008

Soziale Online-Netzwerke sind für kleine und mittlere Unternehmen derzeit im Hinblick auf Geschäftsanbahnung nur bedingt interessant. Sie eignen sich eventuell für die Suche nach neuen Mitarbeitern, da viele Berufstätige hier ein Profil pflegen. Für Unternehmen mit publikumsstarken Marken kann der Aufbau eigener Netzwerke sinnvoll sein, in denen sich loyale Kunden unterhalten und gegenseitig unterstützen.

So lautet das Fazit der Autoren des Schwerpunktartikels Wikis, Weblogs, Netzwerke – beobachten, reagieren, mitmachen in der Oktober-Ausgabe der Offenbacher Wirtschaft (S. 8 ff.).

Prof. Dr. Paul Alpar, Philipps-Universität Marburg, und Dr. Steffen Blaschke, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, haben in ihrer Untersuchung  zu Web 2.0-Technologien in Unternehmen eine Reihe bemerkenswerter Meinungen und Möglichkeiten zusammengestellt. – Lesenswert!

Wer es gern noch detaillierter wissen möchte, wer was wie (nicht) nutzt, kann sich die gesamte Studie für EUR 49,90 bestellen.

(Wissens-)Transparenz als zweischneidiges Schwert

Mittwoch, Januar 2nd, 2008

Über den Zusammenhang zwischen Wissensmanagement und (Geschäfts-)Risikobegrenzung ist an dieser Stelle schon öfter berichtet worden.

Eine besondere Spielart ist heute Thema in der FTD und im Innovationsmanagement-Blog Ideensaat.

Weblogs zur Wissensmanagement-Unterstützung

Montag, Juni 18th, 2007

Heute startet eine Ringvorlesung im Web zum Thema „Blogging und Wissensmanagement“, die bis zum kommenden Freitag, den 22.06.07 dauert. Experte ist Dr. Jan Schmidt, stellvertretender Leiter der Forschungsstelle “Neue Kommunikationsmedien” (FoNK) an der Universität Bamberg.
Wer innerhalb dieses Zeitraums nicht teilnehmen kann, hat auch anschließend noch Gelegenheit, Versäumtes nachzuholen – es gibt eine Archivierungsfunktion.

Wissensdurst? – Weblogs nutzen!

Montag, April 2nd, 2007

Eine aktuelle Studie der Universität Leipzig hat die sog. “Bloggerszene” wissenschaftlich untersucht.

Die Wissensdurstigen nehmen dabei mit knapp einem Viertel die größte Gruppe ein.

Neben der deutschen Untersuchung haben einige Verantwortliche sich auch auf europäischer Ebene “umgehört” und ihr Ergebnis in der Euroblog-Studie 2007 zusammengefasst. Insbesondere diese Erhebung unterstreicht den Stellenwert von Weblogs für die Unternehmenskommunikation.

Das geflügelte “A fool with a tool is still a fool” sollten Verantwortliche, die sich jetzt näher mit dem Thema befassen möchten, allerdings angemessen berücksichtigen. Dazu gehört, dass ein etwaiges Projekt mit einem geeigneten Budget ausgestattet wird – beispielsweise für vorbereitende Kommunikation und effizientes inner- und außerbetriebliches Marketing.

Dokumentationen und Ihr Tagesgeschäft

Freitag, Oktober 20th, 2006

Wissen entsteht in den Köpfen der Mitarbeiter durch Verknüpfung verschiedener Informationen.

So weit so klar!

Was allerdings in der beruflichen Praxis so alles in und mit den Köpfen der Mitarbeiter bewegt wird, merken viele Fach- und Führungskräfte erst, wenn “der wichtige Kopf” innerhalb eines Geschäftsprozesses nicht mehr zur Verfügung steht. Die Gründe sind vielfältig und günstigstenfalls noch auf einen zeitlich befristeten Ausfall beschränkt. (weiterlesen…)