#ocwl11 – Die erste Woche

Am vorigen Montag begann der diesjährige Open Course ‚Workplace Learning‘ (Twitter-Hashtag #ocwl11). Was ich als Kursteilnehmer seither gelernt habe lässt sich – wie häufig im Wissensmanagement – nur schwer beschreiben. Andererseits geht es beim ersten Themenschwerpunkt Knowledge Building im Wesentlichen darum, eigene Beiträge für ein kollektives Wissen anzubieten, und das kann ich mittels aktueller Technologien deutlich leichter tun. Thematische Inhalte aus der (Kern-)Community  sind außerhalb der wöchentlichen Echtzeittreffen bislang kaum beigesteuert worden und lassen auf die kommende Woche hoffen. Die Veranstalter an der Universität Tübingen sind den Nachweis, dass sie mit Vor- und Nachteilen des E-Learnings umgehen können, noch schuldig. Aber sie fangen mit ihren Teilnehmern ja gerade erst an…!

Ich habe mich für die unten verlinkte Möglichkeit entschieden, als Kommentator und „Chronist“ Angebote zur Verfügung zu stellen.

Das dabei verwendete Werkzeug Storify bietet praktikable Content-Generierung und zeitgemäße Partizipationsmöglichkeiten für alle Interessierten. Inwieweit es gelingen kann, die Aktualität aufrechtzuerhalten und eigene Lerninhalte beizusteuern, wird die Zeit zeigen. Ich betrachte es als persönliches (Teil-)Experiment innerhalb des offiziellen Kursangebots:

Verfolgen Sie wichtige Aktivitäten anhand der Dokumentation „Lernen findet jederzeit und überall statt – auch am Arbeitsplatz!“

4 Gedanken zu „#ocwl11 – Die erste Woche

  1. Danke fürs Einrichten eines Streams bei http://storify.com und den Beitrag. Wir machen ja auch kein E-Learning, sondern blended open learning 😉 Und für den bis jetzt „rein“ virtuellen Kurs (leider mussten aus organisatorischen Gründen, die nicht vorherzusehen waren, die beiden ersten FacetoFace-Treffen in Tübingen ausfallen) ist das aktuelle Arbeiten unter http://ocwl11.ietherpad.com/2 gar nicht so schlecht …

  2. Während des KickOffs und ebenso in der ersten Woche hatte ich schon den Eindruck, dass – unabhängig von der Begrifflichkeit – folgende Herausforderungen aufgetreten sind:
    – Teilnehmer müssen erst lernen, mit den verschiedenen Medien umzugehen,
    – Technik und deren Herausforderungen bestimmen Aktivitäten und Inhalt,
    – Selbstdisziplin und Selbstlernkompetenz sind ausbaufähig,
    – sozio-technologische Kontakte unter Teilnehmern finden kaum aktiv statt und
    – die Kern(Studierenden-)Truppe arbeitet (öffentlich sichtbar) nur zu den „verordneten“ Zeiten.

    Zur inhaltlichen Qualität des gestern kollaborativ entstandenen Textes habe ich bislang noch keine Meinung.

  3. Keine Frage, Du spricht da zentrale Punkte an, die ausbaufähig sind. Gib‘ mir noch 14 Tage Zeit, um Schwung in die „Kerntruppe“ zu kriegen … dann haben wir nämlich unser erste „echtes“ Treffen hinter uns, und können manche technischen Schwierigkeiten klären.

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