Der Deutsche Bank Think Tank dbresearch hat schon im vergangenen Jahr eine Szenario-Veröffentlichung unter dem Titel Deutschland im Jahr 2020 publiziert. Inwieweit sich die Experten irren oder nicht, kann heute noch keiner sagen. Was sie denken, kann allerdings Jedermann lesen – hier beispielsweise deren Vermutung zum Umgang mit dem Produktionsfaktor Wissen: Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Wissensziele
So kann die Mitarbeiter-Qualifizierung gelingen
Die Tatsache, dass Wissensmanagement und E-Learning Potenziale – insbesondere auch für klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) – bietet, ist bekanntermaßen nicht gleichbedeutend mit einer Investitions- und Umsetzungsbereitschaft. Auch das erforderliche Zusammenspiel von Personal-, Organisations- und IT-Verantwortlichen macht das Ganze oft komplexer als mancher Führungskraft neben der Aufgabenvielfalt des Tagesgeschäfts lieb ist.
Hilfreich für den ersten Überblick sind deshalb oft Leitfäden und vorbereitende Workshops. Weiterlesen
Rückblick: Was bisher nicht zielführend war
Ein Ziel des Wissensmanagements ist, Wissen transparenter zu machen. Das gilt jedoch nicht nur für (relativ leicht dokumentierbares) Fachwissen, sondern insbesondere für die Erfahrungen, Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter.
Frühere Ansätze versuchten häufig, Mitarbeiter dazu zu bewegen, ihr Wissen in so genannten Wissensdatenbanken zu dokumentieren.
Das scheiterte oft an drei Ursachen: Weiterlesen
Wissen als Produktions- und Standortfaktor
Wer sich über die Bedeutung seines Humankapitals bewusst geworden ist, hat – je nach Position und Verantwortungsbereich – verschiedene Handlungsoptionen.
Es geht jeweils um die Bewertung und den zielgerichteten Ausbau
- persönlicher Kompetenzen
(“Employability“), - organisationaler Kompetenzen, beipielsweise von Projektteams oder Unternehmen
(“Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit“), - regionaler Kompetenzen
(“Standortmarketing und Regionalentwicklung“).
Aktuelles zur Regionalentwicklung berichten die hiesigen Wirtschaftförderer auf ihrer Webseite:
Kommunale Träger, Kammern, Verbände, Vereine und Unternehmen können auf Fördermittel für Projekte hoffen, die innerhalb der drei Schwerpunkte
- “Innovation und wissensbasierte Wirtschaft”,
- “betriebliche Wettbewerbsfähigkeit” und
- “wirtschaftsnahe Infrastruktur”
einen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Schleswig-Holstein und seiner Unternehmen leisten.
“Innovative Unternehmen, gut ausgebildetes Personal und ein leistungsfähiges Angebot der öffentlichen Hand sowohl infrastrukturell als auch im Bereich der unterstützenden Dienstleistungen: dies sind die Grundlagen einer zukunftsfähigen Wirtschaft in der Region”, erläutert Landrat Dr. Wolfgang Grimme.
“Das Zukunftsprogramm Wirtschaft stellt uns Mittel zur Verfügung, um diese Grundlagen weiter zu verbessern. Es ist nun an uns, Projekte zu entwickeln und umzusetzen.”(Quelle: www.wep.de)
Ein weiteres Beispiel guter Praxis, das Sie inspirieren kann, Ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen.
Packen Sie´s an!?