Wissen in der norddeutschen Wirtschaftsregion

Aus (unternehmens)politischer Sicht und unter Beachtung demografischer Entwicklungen spielen Fachkräfte und deren nachhaltige Verfügbarkeit als Wissensträger eine gewichtige Rolle. Unzählige Statements und Studien belegen dies immer wieder auf´s Neue. Aktuell hinzugekommen ist mittlerweile eine Studie der Hamburger Sparkasse AG und des HWWI, die sich dieser Thematik widmet. Unter dem Titel

Wohlstandsbasis oder Störfaktor? - Der industrielle Sektor in Norddeutschland

wird der Strukturwandel in der Region näher beleuchtet. Eine wichtige Erkenntnis hieraus fasst die Pressemitteilung so zusammen: Weiterlesen

Kontextwechsel selbstgemacht

Welches Potenzial bieten die aktuellen Smartphones für die Aus- und Weiterbildung?

Das ist eine Fragestellung der Sie heute im Handelsblatt selbst nachgehen können, denn dort beschäftigt sich der Autor mit den Vor- und Nachteilen des iPhones im Unternehmenseinsatz.

Diese Thematik interessiert Sie gar nicht?

Gut – dann nützt möglicherweise dieses Zitat, das Sie als Verantwortlicher für das Wissensmanagement in Ihren Kontext übertragen können:

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ProWis erreicht den Norden

Das Verbundprojekt ProWis (Prozessorientiertes und -integriertes Wissensmanagement in KMU) hat sich zum Ziel gesetzt, die Wettbewerbs- und Innovationskraft im Mittelstand zu stärken. In erster Linie geht es dabei um die Befähigung von KMU, ihren Umgang mit Wissen selbstständig zu optimieren.

Als Bestandteil der 2. Projektphase sind Zusammenkünfte beteiligter und interessierter Unternehmen in den Regionen Süd, Mitte und Nord vorgesehen. Am 28. April wird das erste Nord-Treffen in Ahrensburg stattfinden. Last-Minute-Anmeldungen können ggf. noch ermöglicht werden.

Ist der Veränderungsdruck gewachsen?

“Wo man weniger weiß, argwöhnt man am meisten.”

(Niccolò Machiavelli)

Für 81% der Mittelständler kommt Web 2.0 aus heutiger Sicht jedoch noch nicht in Frage. Die Gründe für diesen auf den ersten Blick recht hohen Grad der Abneigung sind vermutlich in der Unsicherheit mit den Instrumenten und damit vermuteten Gefahren der neuen Formen der Interaktion zu suchen.
(Quelle: IBM-/Impulse-Studie IT und E-Business im Mittelstand 2008)

So lautete eine wesentliche Aussage der im Sommer 2008 vorgestellten Studie, die sich den Technologie-Aktivitäten des Mittelstands widmete. Jetzt – ein gutes halbes Jahr später – dürfte sich die zitierte Unsicherheit angesichts der allgemeinen Wirtschaftssituation wohl kaum gemindert haben. Weiterlesen