Wertvolles Erfahrungswissen?

Heute erschien im Handelsblatt ein Artikel unter dem Titel “Was tun, wenn das Know-how in Rente geht?”

Die damit verbundene Herausforderung schildert die Autorin an einem konkreten Beispiel so:

Die Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik steht vor einem personellen Umbruch. In den nächsten Jahren werden fast 30 der 184 Mitarbeiter in Rente gehen. Weil viele von ihnen seit der Lehre im Unternehmen arbeiten, steht das Wissen einer ganzen Generation auf dem Spiel. “Wenn wir tatenlos zugesehen hätten, sähe es jetzt schlecht für uns aus”, sagt Fertigungsleiter Axel Salzmann. “Wir mussten um jeden Preis verhindern, dass bei uns Wissenslücken aufreißen.” Vor drei Jahren hat das Management deshalb entschieden, das Know-how scheidender Mitarbeiter frühzeitig weiterzuvermitteln. Weiterlesen

Optimierungspotenzial für das Risikomanagement

Auch die Bankenbranche steht seit vielen Jahren unter immensem Anpassungsdruck – insbesondere im Bezug auf ihr Risikomanagement. Die aufsichtsrechtlichen Vorgaben Basel II und Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) seien hier stellvertretend genannt.

Das Risikomanagement zum Schutz vor Verlusten immaterieller Vermögensgüter beherrschen viele (Landes-)Banken offensichtlich (noch) zu wenig. – Wieso? Weiterlesen

Wissen ist vorhanden – nur nicht abrufbar?

Kennen Sie den “Wenn-ich-doch-nur-wüsste-Effekt”, wenn es beispielsweise darum geht, sich an eine Person, einen Ort oder ein bestimmtes Dokument zu erinnern?

Unser Gehirn – oder genauer: unser Gedächtnis spielt uns einen Streich und lässt uns ohne den notwendigen Informationsfluss im Stich!
Hier sind empfehlenswerte Links, die Sie sich einprägen oder anderweitig abspeichern können – beispielweise als Bookmarks (Favoriten) in Ihrem Internetbrowser: Weiterlesen

Dokumentationen und Ihr Tagesgeschäft

Wissen entsteht in den Köpfen der Mitarbeiter durch Verknüpfung verschiedener Informationen.

So weit so klar!

Was allerdings in der beruflichen Praxis so alles in und mit den Köpfen der Mitarbeiter bewegt wird, merken viele Fach- und Führungskräfte erst, wenn “der wichtige Kopf” innerhalb eines Geschäftsprozesses nicht mehr zur Verfügung steht. Die Gründe sind vielfältig und günstigstenfalls noch auf einen zeitlich befristeten Ausfall beschränkt. Weiterlesen