Wissenträger und ihre Besonderheiten

Zitat

„Wissen, wer es weiß“ beschreibt das Know-how-Management der Zukunft.

„Ich glaube nicht daran, dass wir Wissen managen können“, sagt Marc Vontobel. […] Seine These ist steil, denn sie verlässt die übliche Denke. Diese sieht bislang vor, dass es reicht, Know-how abzuspeichern und zu verwalten, um es bei Bedarf einfach anzuklicken.

Quelle: Brain Technology: Weil wir nicht alles wissen können | Huffington Post

Konzern-Transparenz

Nach Siemens zeigt uns jetzt auch die Otto-Group via Twitter in ihrem Firmen-Blog, wie deren Ansatz zum Wissensmanagement gelingen und die E-Mail-Flut eingedämmt werden soll:

Hören – sehen – (nach)machen

Kurzmitteilung

Das Beispiel des Frankfurter Flughafenbetreibers Fraport AG ist heute in meiner Twitter-Timeline aufgetaucht:
Es beschreibt das Vorgehen im Wissensmanagement mittels verschiedener Wiki-Lösungen und beinhaltet den ein und anderen Tipp eines verantwortlichen Praktikers. – Sehenswert!

 

Restrukturierungserfordernis

Zitat

Wissensarbeiter brauchen Strukturen, in denen sie ihr Know-how optimal mit dem anderer Spezialisten verbinden können. Tatsächlich arbeiten Wissensarbeiter aber in Organisationen, die noch vom hierarchischen Modell der Industrieära geprägt sind: Oben wird entschieden, unten wird ausgeführt. Wissen ist aber nicht hierarchisch strukturiert, sondern situationsabhängig relevant oder irrelevant. Hier entsteht ein Dilemma: Die da oben entscheiden über Dinge, von denen sie meist weniger verstehen als die da unten. Die Folgen: Demotivation, Reibungsverluste, Fehlentscheidungen und Frustration.

via Die neuen Fesseln der Wissensarbeiter: Arbeit ohne festen Arbeitsplatz | computerwoche

Creative Commons License Alex