Unternehmensgehirn(e)

Quelle: Telefonica-Blog

Jeder kann fragen, antworten und bewerten, so einfach ist das Wirkprinzip des digitalen Gehirns bei Telefonica beschrieben.

Es ist toll zu sehen, dass die Fragen durch die Mitarbeiter schnell beantwortet werden“[…]. „Bei der Hälfte aller Fragen erreichen wir sogar einen Spitzenwert von weniger als zwei Stunden.

Heinz Korten, Head of Internal Communications | Telefonica

NeurOrganisation

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„Man braucht ein Netz der Expertise, eine Art Gehirn in der Organisation. Dazu müsste man wohl zuerst die Besten im Unternehmen ein solches Backbrain bilden lassen. Diese Leute könnten dann Probleme lösen helfen, Kontakte herstellen, Feuerwehr spielen und irgendwo gordische Knoten durchschlagen, wenn wieder einmal die Regeln vernünftige Entscheidungen blockieren.“

 

Quelle: Das Grauen hat in jedem Managementsystem andere Erscheinungsformen | Blog ‚Zukunft Personal‘

Wissenträger und ihre Besonderheiten

Zitat

„Wissen, wer es weiß“ beschreibt das Know-how-Management der Zukunft.

„Ich glaube nicht daran, dass wir Wissen managen können“, sagt Marc Vontobel. […] Seine These ist steil, denn sie verlässt die übliche Denke. Diese sieht bislang vor, dass es reicht, Know-how abzuspeichern und zu verwalten, um es bei Bedarf einfach anzuklicken.

Quelle: Brain Technology: Weil wir nicht alles wissen können | Huffington Post

Konzern-Transparenz

Nach Siemens zeigt uns jetzt auch die Otto-Group via Twitter in ihrem Firmen-Blog, wie deren Ansatz zum Wissensmanagement gelingen und die E-Mail-Flut eingedämmt werden soll: