…und wie steht´s mit Ihrer Branche?

Fachkräftemangel und Wissensmanagement – zwei Herausforderungen, die eng miteinander in Beziehung stehen. Dazu konnten Sie an dieser Stelle schon häufiger interessante Artikel lesen.

Die zu bewältigenden Aufgaben haben je nach Branche, in der sie anstehen, auch unterschiedliche  Beteiligte, die an der Bewältigung mitwirken müssen. Deutlich wird das bespielsweise in einem Interview von Deutschlandradio Kultur mit dem Nuklearexperten Michael Sailer vom Ökoinstitut.  Weiterlesen

Die regionalen Aspekte integrieren

Regionen, die regionale Wissenskerne identifiziert haben, die mit deren Entwicklung verbundenen Informationen und Informationstechnologien beherrschen und welche die überragende Bildungsnotwendigkeit der Menschen – sowohl durch Bildungsträger als auch durch individuelle, lebenslangen Lernmotivation vorgetragen – ermöglichen, können als Zukunftsregionen identifiziert werden.

So beschreiben die Autoren die Kriterien für regionales Zukunftsmanagement. Im jetzt neu veröffentlichten Band 3 der Buchreihe liegt der Schwerpunkt auf der Betrachtung des jeweiligen Bildungs- und Wissensmanagements.

Wer sich aufgrund seiner Funktion oder Interessensgebiets näher mit den Inhalten dieser Publikation befassen möchte, wird hier fündig. Weiterlesen

Sieg und Niederlage

…sind zwei Seiten der gleichen Medaille Meldung:

Encarta wird eingestellt – Microsoft gibt sich Wikipedia geschlagen
(Quelle: Tagesschau.de)

Belegt ist damit einmal mehr, dass “Eine Bande von Spinnern” nicht nur ein Lexikon macht – sondern auch Wirtschaftsunternehmen und deren Produkte beeinflusst.

Neben diesem Beispiel für die zerstörerische Wirkung von community-basierten (Wissens-)Innovationen haben Wikipedianer ihre Qualität erfolgreich unter Beweis gestellt.  Weiterlesen

Die Finanzkrise als Symptom – aber wofür?

In der FAZ ist kürzlich ein lesenswertes Interview mit Prof. Fredmund Malik erschienen. Eine seiner Thesen zur Finanzkrise, die er als Meilenstein auf dem Weg zur Wissens- und Komplexitätsgesellschaft sieht, lautet:

Was Finanzkrise genannt wird, ist nur ein oberflächliches Symptom. Weltweit gehen Wirtschaft und Gesellschaft durch die größte Transformation der Geschichte, nämlich hin zu einer Gesellschaft, deren wichtigstes Merkmal ihre extreme Komplexität ist. Deshalb nenne ich sie Komplexiätsgesellschaft.Deren Kapital ist nicht Geld, sondern Wissen. Hier steuert nicht Macht, sondern Information. Die herkömmlichen Organisationen funktionieren nicht unter Komplexitätsbedingungen, denn ihre Entstehung reicht tief in das vorige Jahrhundert, wo völlig andere Bedingungen herrschten.

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