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57 Prozent der Deutschen ist der technische Fortschritt grundsätzlich zu schnell – obwohl in heimischen Haushalten mehr technische Geräte stecken als anderswo; obwohl unsere Ingenieure für ihren Erfindergeist weltberühmt sind; obwohl unser gigantischer Exportüberschuss – und damit der Reichtum der Nation – auf dem globalen Erfolg innovativer Produkte made in Germany beruht.

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, bündelt diesen eklatanten Widerspruch in einem griffigen Wort: „Wohlstandskrankheit“. Saturiert und selbstgefällig, glaubten die Deutschen, sich ihre Befindlichkeiten leisten zu können.

Quelle: Angsthasen bedrohen Zukunft Deutschlands | manager magazin

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Drei Viertel der befragten Konsumenten besitzen ein smartes Telefon, 72 Prozent ein Laptop. Besonders gefragt sind Smartphones in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen: 90 Prozent der Befragten geben an, ein smartes Telefon zu nutzen. Aber der Trend setzt sich auch in der höheren Altersgruppe durch. Selbst bei Konsumenten über 65 Jahren ist das Smartphone weiter verbreitet als das Standard-Mobiltelefon. Immerhin: Noch 29 Prozent aller Befragten besitzen ein Standard-Mobiltelefon.

Quelle: Studie zu mobilen Endgeräten: Die Deutschen lieben ihr Smartphone

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Der digitale Strukturwandel hat erst angefangen und zwingt nach und nach alle Sektoren zum Umdenken. Viele Unternehmen, die noch im analogen Zeitalter gegründet wurden, sitzen oft auf wertvollen Datenschätzen, die auch mit teildigitalisierten Prozessen und Strukturen erste Erfolge erzielen könnten. Die hierfür notwendigen Reformschritte erfolgen aber nur schleppend, und der technologische Fortschritt wird dadurch ausgebremst, dass bislang genutzte IT-Infrastrukturen nicht für moderne digitale Datenanalysen optimiert wurden. Meist sind die existierenden Daten in fragmentierten Systemen gelagert, die untereinander nicht vernetzt sind.

Quelle:  Deutsche Bank | dbresearch-Kommentar

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In jedem zweiten Unternehmen (52 Prozent) sorgt die Digitalisierung dafür, dass interne Entscheidungsprozesse transparenter geworden sind. In mehr als jedem vierten Unternehmen (27 Prozent) ist die Motivation der Mitarbeiter gestiegen. Demgegenüber sind die Mitarbeiter gerade einmal in jedem zwanzigsten Unternehmen (5 Prozent) durch die Digitalisierung weniger motiviert als zuvor. Jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) geht davon aus, dass künftig die klassischen Hierarchien im Unternehmen aufweichen.

Quelle: Bitkom

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt führt nach Einschätzung der Wirtschaft zu mehr Wachstum und Innovation in Deutschland. 70 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sich durch Home Office, den Einsatz externer Spezialisten sowie virtuelle Zusammenarbeit das Innovationstempo erhöhen wird. Zwei Drittel (65 Prozent) erwarten, dass die deutsche Wirtschaft dadurch stärker wachsen wird.

Quelle: Digitalisierung bietet Chancen für flexibles Arbeiten | BITKOM.
Grafik: Creative Commons License mastermindsro

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FSA style - flat as a pancake (Pawloske's Quick Shop)

„Über 40 Prozent der Seniorunternehmer finden nicht den passenden neuen Chef“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer […]. Noch dramatischer sei die Situation in der Industrie. „Hier kommen rein rechnerisch fünf Alt-Eigentümer auf einen möglichen Nachfolger.“ Der hohe Kapital- und Modernisierungsbedarf schrecke viele potentielle Nachfolger ab.

 

via  F.A.Z. | 40 Prozent der Unternehmer finden keinen Nachfolger.

Creative Commons License Kevin Dooley

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3D Team Leadership Arrow Concept

Viele Manager halten laut einer Studie die in Deutschlands Unternehmen vorherrschende Führungskultur für überholt. Nicht einmal jeder zweite Chef glaubt demnach, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den Anforderungen der Zukunft genügt. […] Als favorisiertes Zukunftsmodell sehen die Manager sich selbst organisierende Netzwerke an, mit denen man eine kollektive Intelligenz anzapfen kann, um so Innovationen hervorzubringen. Ein Ergebnis, das unter Zukunftsforschern bereits breit diskutiert wird.

via Manager halten deutsche Führungskultur für überholt | ZEIT ONLINE.

Creative Commons License Scott Maxwell