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Drei Viertel der befragten Konsumenten besitzen ein smartes Telefon, 72 Prozent ein Laptop. Besonders gefragt sind Smartphones in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen: 90 Prozent der Befragten geben an, ein smartes Telefon zu nutzen. Aber der Trend setzt sich auch in der höheren Altersgruppe durch. Selbst bei Konsumenten über 65 Jahren ist das Smartphone weiter verbreitet als das Standard-Mobiltelefon. Immerhin: Noch 29 Prozent aller Befragten besitzen ein Standard-Mobiltelefon.

Quelle: Studie zu mobilen Endgeräten: Die Deutschen lieben ihr Smartphone

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„Emotionale Ansteckung“, im nicht-virtuellen Leben schon bekannt, funktioniert auch im Virtuellen, ohne direkten Kontakt.

In Bezug auf Facebook bedeutet dies allerdings, dass das Netzwerk mit seinen derzeit 1,2 Milliarden Menschen durch die Manipulation des Newsfeeds Stimmungen sehr vieler Menschen beeinflussen könnte.

via Facebook-Experiment: Ärger um manipulierte Newsfeeds | SPIEGEL ONLINE.

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Wenn sich Kommunikationsformen ändern, dann wandelt sich das Fundament einer Gesellschaft. Wenn sich die Art und Weise verändert, wie Menschen ihre Fähigkeiten verbinden und weiterentwickeln, dann wirkt sich das auf jeden Aspekt unseres Denkens aus: Wahrnehmung, Gedächtnis, Sprache, Vorstellungsvermögen, Kreativität, Urteilskraft, Entscheidungsprozesse und vieles mehr.

via Die neuen Fesseln der Wissensarbeiter: Arbeit ohne festen Arbeitsplatz | Computerwoche

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TwitterCreative Commons License Jeff Turner

Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.

Schon mit der Überschrift ihrer Untersuchung machen die Gartner-Analysten Nigel Rayner, Carol Rozwell, Thomas Otter und Christopher Iervolino klar, dass sie das große Ganze in den Blick fassen: Sie betiteln ihren Maverick Research mit „Kapitalismus geht in Richtung Social. Oder: Wie Technik die 99 Prozent befähigt, ihr Geschäft für immer zu verändern“.

via „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social | computerwoche.de.

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GiftCreative Commons License asenat29

Erfolg hängt in hohem Maße davon ab, wie wir an unsere Interaktionen mit anderen Menschen herangehen. Jedes Mal, wenn wir bei der Arbeit mit einer anderen Person interagieren, müssen wir eine Entscheidung treffen:
Versuchen wir, so viel wie möglich für uns herauszuholen, oder investieren wir, ohne uns Gedanken darüber zu machen, was wir dafür bekommen?

via Strategie: Wer Wissen weitergibt, gewinnt | Wirtschaftswoche.

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Fish Lips

Creative Commons License Steve Jurvetson

Der Technologiekonzern Continental AG entwickelt seit 2010 ein internes Social Network (siehe CIO-Magazin vom Juni 2011).
„ConNext“ soll vorerst rund 80.000 Mitarbeiter verbinden und eine „Netzwerkkultur“ entstehen lassen. Letzteres hatte der Vorstand eingefordert. Seine Erkenntnis: Mehr Arbeit, mehr Meetings, mehr Planung und mehr Zeit bringen den Konzern nicht entscheidend weiter. Als Ideal gilt der Fischschwarm – organisch und flexibel mit einem gemeinsamen Ziel.

via CIO.de | Continental: Die interne Kulturrevolution

 

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Social Media ClassCreative Commons License mkhmarketing

Absolventen und Jobeinsteiger können es sich leisten, auf Traditionen zu pfeifen. Kein Arbeitgeber kann es sich in Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels noch rausnehmen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu ignorieren.

Aber worauf müssen die Vorgesetzten achten? Wo verläuft die Grenze zwischen Fordern und Fördern? Wie führt man die Generation Y richtig? Und wie motiviert man sie?

via Generation Y: Wie die Chefs von morgen ticken | Wirtschaftswoche.