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Der Sinn der Zusammenarbeit ist es, ein Kundenproblem zu lösen, das man allein nicht lösen kann. Als Folge davon wird das Unternehmen überleben. Als Folge, nicht als Selbstzweck! Umsatz und Profit sind bloß Indikatoren dafür, dass man die Lebensqualität anderer erhöht hat und deshalb weitermachen darf. Das ist die Bedingung, der Rahmen. Innerhalb dessen kann jeder Mitarbeiter seinen eigenen Sinn in der Arbeit finden. Der muss ihm nicht erklärt oder vorgegeben werden.

Quelle: Wir sind alle Marionetten des Managerschnickschnacks | Welt

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3D Team Leadership Arrow Concept

Viele Manager halten laut einer Studie die in Deutschlands Unternehmen vorherrschende Führungskultur für überholt. Nicht einmal jeder zweite Chef glaubt demnach, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den Anforderungen der Zukunft genügt. […] Als favorisiertes Zukunftsmodell sehen die Manager sich selbst organisierende Netzwerke an, mit denen man eine kollektive Intelligenz anzapfen kann, um so Innovationen hervorzubringen. Ein Ergebnis, das unter Zukunftsforschern bereits breit diskutiert wird.

via Manager halten deutsche Führungskultur für überholt | ZEIT ONLINE.

Creative Commons License Scott Maxwell
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GiftCreative Commons License asenat29

Erfolg hängt in hohem Maße davon ab, wie wir an unsere Interaktionen mit anderen Menschen herangehen. Jedes Mal, wenn wir bei der Arbeit mit einer anderen Person interagieren, müssen wir eine Entscheidung treffen:
Versuchen wir, so viel wie möglich für uns herauszuholen, oder investieren wir, ohne uns Gedanken darüber zu machen, was wir dafür bekommen?

via Strategie: Wer Wissen weitergibt, gewinnt | Wirtschaftswoche.

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Social Media ClassCreative Commons License mkhmarketing

Absolventen und Jobeinsteiger können es sich leisten, auf Traditionen zu pfeifen. Kein Arbeitgeber kann es sich in Zeiten des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels noch rausnehmen, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu ignorieren.

Aber worauf müssen die Vorgesetzten achten? Wo verläuft die Grenze zwischen Fordern und Fördern? Wie führt man die Generation Y richtig? Und wie motiviert man sie?

via Generation Y: Wie die Chefs von morgen ticken | Wirtschaftswoche.

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music notes with violin keyCreative Commons License photosteve101

Dass Menschen gemeinsam während der Arbeit singen, hat schon lange Tradition. Im Mittelalter sangen sie Zunftlieder. Im 18. Jahrhundert thematisierten die Handwerker in ihren Liedern ihre Wünsche und Hoffnungen auf ein besseres Leben. Während der Industrialisierung entstanden die Arbeiterlieder, in denen die Menschen die Ausbeutung und den Klassenkampf besangen. Zur selben Zeit wurden die ersten Werkschöre gegründet, in denen nach Feierabend das Liederbuch aufgeschlagen wurde.

Quelle: Mitarbeitermotivation: Trällern für den Teamgeist | ZEIT ONLINE.
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Creative Commons License Victor1558

Social Media Guidelines sind gut und wichtig, doch sie müssen zu den Mitarbeitern und der jeweiligen Unternehmenskultur passen. Ein aktueller Gartner-Report fordert, Mitarbeiter in Nutzertypen von Social Media aufzuteilen und in den Guidelines auf die einzelnen Gruppen einzugehen.

Quelle: computerwoche.de | 4 Social-Media-Nutzertypen: Kritik an Social Media Guidelines.