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Drei Viertel der befragten Konsumenten besitzen ein smartes Telefon, 72 Prozent ein Laptop. Besonders gefragt sind Smartphones in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen: 90 Prozent der Befragten geben an, ein smartes Telefon zu nutzen. Aber der Trend setzt sich auch in der höheren Altersgruppe durch. Selbst bei Konsumenten über 65 Jahren ist das Smartphone weiter verbreitet als das Standard-Mobiltelefon. Immerhin: Noch 29 Prozent aller Befragten besitzen ein Standard-Mobiltelefon.

Quelle: Studie zu mobilen Endgeräten: Die Deutschen lieben ihr Smartphone

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Für wen lohnt sich die Cloud?
Private oder Public Cloud, welche ist die richtige Wahl?
Welches Service-Modell eignet sich?
Mit welchen Kosten müssen Unternehmen bei einer Cloud-Integration rechnen?
Grundlegende Fragen rund um die rechtlichen, technischen und fachlichen Aspekte von Cloud-Services beantwortet das Whitepaper »Die Cloud – Chancen & Nutzen für den Mittelstand«

Quelle: Starthilfe für Cloud-Projekte – Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

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Digitoitua matskua käpistelyä varten

Breitbandvernetzung erlaubt den Aufbau virtueller Teams. Geben Handy-Entwickler im Silicon Valley per Videokonferenz ihren Kollegen beim chinesischen Auftragsfertiger Unterstützung für Arbeiten am neuesten Modell, steigt ihre Produktivität vordergründig dadurch, dass sie sich eine Dienstreise sparen. Wichtiger ist, dass sich Entwicklungszeit verkürzt. Wertschöpfungsketten lassen sich reibungslos über mehrere Länder verteilen.

via Macht uns die Digitalisierung produktiver? | brand eins.

Creative Commons License Mace Ojala

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Glaciofluvial
 

Viel wichtiger ist jedoch, dass wir derzeit eine technologische Revolution erleben. Die Kunden kommen immer weniger in die Filialen. Sie nutzen für ihre Bankgeschäfte lieber das Internet, Tablets und Smartphones. Im Jahr 2000 liefen 70 Prozent der Kundenkontakte über Filialen. 2010 waren es noch 30 Prozent. 2015 werden es nur noch fünf Prozent sein.

Quelle: „Das ist ein Sterben auf Raten“ | DIE WELT.
Creative Commons License Mike Beauregard
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TwitterCreative Commons License Jeff Turner

Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.

Schon mit der Überschrift ihrer Untersuchung machen die Gartner-Analysten Nigel Rayner, Carol Rozwell, Thomas Otter und Christopher Iervolino klar, dass sie das große Ganze in den Blick fassen: Sie betiteln ihren Maverick Research mit „Kapitalismus geht in Richtung Social. Oder: Wie Technik die 99 Prozent befähigt, ihr Geschäft für immer zu verändern“.

via „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social | computerwoche.de.

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monopoly-e-commerce
Creative Commons License Daniel Broche

E-Commerce ist in den letzten Jahren in Deutschland zum Alltag geworden.
Nach Berechnungen des HDE wurden im Jahr 2012 insgesamt 29,3 Milliarden Euro allein in Deutschland im digitalen Handel umgesetzt. Im Jahr 1999 waren es noch 1,25 Milliarden Euro. Für 2013 rechnet der HDE mit einem weiteren Umsatzanstieg im Online-Handel um zwölf Prozent. Das entspricht rund 3,4 Millionen Euro Umsatz pro Stunde. Gerade auf europäischer Ebene ist das Potential für den digitalen Handel noch lange nicht ausgeschöpft.

Quelle: HDE-Positionen | E-Commerce