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vw photo

Foto: xddorox

Die Tatsache, dass der Kern des Dieselskandals ein Softwareproblem war, müsste einem Unternehmen zu denken geben, das sich im Zeitalter der Digitalisierung neu erfinden muss. Wenn schon ein kleines Programm, das mit keinem anderen in der Außenwelt kommuniziert, einen solchen Schaden anrichten konnte, was droht dann, wenn alles mit allem vernetzt ist? Vielleicht sollte man ein paar jüngere Leute mit Programmierkenntnissen befördern anstatt stets Metallschrauber und Vertriebsleute. Denn vor der Vernetzung der Produkte mit der Außenwelt steht die Entstehung des datengetriebenen Unternehmens, in dem Informationen transparent in Echtzeit für jede Abteilung zur Verfügung stehen. Dort erzwingt die IT jene Zusammenarbeit, die Osterloh als die Lösung aller Probleme ausgemacht hat.
Quelle: Kommentar: VW muss klüger werden | FAZ

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt führt nach Einschätzung der Wirtschaft zu mehr Wachstum und Innovation in Deutschland. 70 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sich durch Home Office, den Einsatz externer Spezialisten sowie virtuelle Zusammenarbeit das Innovationstempo erhöhen wird. Zwei Drittel (65 Prozent) erwarten, dass die deutsche Wirtschaft dadurch stärker wachsen wird.

Quelle: Digitalisierung bietet Chancen für flexibles Arbeiten | BITKOM.
Grafik: Creative Commons License mastermindsro

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FSA style - flat as a pancake (Pawloske's Quick Shop)

„Über 40 Prozent der Seniorunternehmer finden nicht den passenden neuen Chef“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer […]. Noch dramatischer sei die Situation in der Industrie. „Hier kommen rein rechnerisch fünf Alt-Eigentümer auf einen möglichen Nachfolger.“ Der hohe Kapital- und Modernisierungsbedarf schrecke viele potentielle Nachfolger ab.

 

via  F.A.Z. | 40 Prozent der Unternehmer finden keinen Nachfolger.

Creative Commons License Kevin Dooley

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3D Team Leadership Arrow Concept

Viele Manager halten laut einer Studie die in Deutschlands Unternehmen vorherrschende Führungskultur für überholt. Nicht einmal jeder zweite Chef glaubt demnach, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den Anforderungen der Zukunft genügt. […] Als favorisiertes Zukunftsmodell sehen die Manager sich selbst organisierende Netzwerke an, mit denen man eine kollektive Intelligenz anzapfen kann, um so Innovationen hervorzubringen. Ein Ergebnis, das unter Zukunftsforschern bereits breit diskutiert wird.

via Manager halten deutsche Führungskultur für überholt | ZEIT ONLINE.

Creative Commons License Scott Maxwell
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Digitoitua matskua käpistelyä varten

Breitbandvernetzung erlaubt den Aufbau virtueller Teams. Geben Handy-Entwickler im Silicon Valley per Videokonferenz ihren Kollegen beim chinesischen Auftragsfertiger Unterstützung für Arbeiten am neuesten Modell, steigt ihre Produktivität vordergründig dadurch, dass sie sich eine Dienstreise sparen. Wichtiger ist, dass sich Entwicklungszeit verkürzt. Wertschöpfungsketten lassen sich reibungslos über mehrere Länder verteilen.

via Macht uns die Digitalisierung produktiver? | brand eins.

Creative Commons License Mace Ojala

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Cool looking chief gorilla

Internet und soziale Netzwerke sind von vier zentralen Erfolgsmustern geprägt: Vernetzung, Offenheit, Partizipation und Agilität. Mit ihrer Hilfe lassen sich angesichts einer immer komplexeren und sich rasant verändernden Welt Unternehmen führen und Geschäftsmodelle entwickeln. Wer diese Muster erkennt und für sich nutzbar macht, hat in einer vernetzten Welt mehr Erfolg als andere. Technik ist nicht das Wichtigste daran. Viel wichtiger sind Änderungen jener Mentalitäten und Organisationsformen, die den Arbeitsalltag der meisten Menschen in Deutschland prägen. Zentral gelenkte, hierarchische Organisationen sind in ihrer starren Verfasstheit kaum in der Lage, angemessen auf Veränderungen zu reagieren.

via Erfolg im digitalen Zeitalter: Hierarchische Unternehmen haben ausgedient | Wirtschaftswoche.
Creative Commons License Tambako The Jaguar
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Glaciofluvial
 

Viel wichtiger ist jedoch, dass wir derzeit eine technologische Revolution erleben. Die Kunden kommen immer weniger in die Filialen. Sie nutzen für ihre Bankgeschäfte lieber das Internet, Tablets und Smartphones. Im Jahr 2000 liefen 70 Prozent der Kundenkontakte über Filialen. 2010 waren es noch 30 Prozent. 2015 werden es nur noch fünf Prozent sein.

Quelle: „Das ist ein Sterben auf Raten“ | DIE WELT.
Creative Commons License Mike Beauregard
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TwitterCreative Commons License Jeff Turner

Wenn Marktforscher von Experton und Gartner zur Erklärung des Phänomens Social Media nicht auf nackte Zahlen zurückgreifen, sondern auf den Philosophen Jean-Jacques Rousseau und den Taylorismus, dann ist das entweder eine Themaverfehlung oder der Beleg, dass in der (IT-)Welt große Umwälzungen anstehen.

Schon mit der Überschrift ihrer Untersuchung machen die Gartner-Analysten Nigel Rayner, Carol Rozwell, Thomas Otter und Christopher Iervolino klar, dass sie das große Ganze in den Blick fassen: Sie betiteln ihren Maverick Research mit „Kapitalismus geht in Richtung Social. Oder: Wie Technik die 99 Prozent befähigt, ihr Geschäft für immer zu verändern“.

via „Kapitalismus geht in Richtung Social“: Das Business wird social | computerwoche.de.