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Im Großen und Ganzen berührt die Vierte Industrielle Revolution hauptsächlich vier Aspekte: die Erwartungen der Kunden, den Ausbau von Produkten, die gemeinschaftliche Innovation und die Organisation. Ob aus der Sicht von Konsumenten oder Unternehmen – der Verbraucher rückt mehr und mehr ins Zentrum der Ökonomie, Dreh- und Angelpunkt ist die Art, wie Kunden bedient werden. Physische Produkte und Dienstleistungen können nun dank digitaler Fähigkeiten ausgebaut werden, was wertsteigernd wirkt. Neue Technologien machen Gegenstände widerstandsfähiger und verlängern ihre Lebensdauer, während Daten sowie Analyseinstrumente deren Wartung revolutionieren. Eine Welt voller Kundenerwartungen, datenbasierter Dienste und Leistungen durch exakte Analyse erfordert neue Formen der Zusammenarbeit, insbesondere angesichts der Schnelligkeit, mit der sich der Wandel und der Umbruch vollziehen. Und das Aufkommen von Plattformen und sonstigen neuen Geschäftsmodellen bedeutet letztendlich, dass Talent, Kultur und Organisationsformen neu überdacht werden müssen.

Quelle: Die vierte industrielle Revolution | Handelsblatt

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Foto: CBS_Fan

Angst lähmt, aber Engstirnigkeit auch. Ein Chef, der deshalb von seinen Mitarbeitern Präsenzpflicht im Büro verlangt, weil er befürchtet, sie würden im Home Office nichts arbeiten, leistet damit einen Offenbarungseid: Er hat es nicht verstanden, sein Team auf ein Ziel einzuschwören. Denn sonst könnte er sie ja autonom arbeiten lassen und könnte trotzdem sicher sein, dass am Ende das gewünschte Ergebnis herauskommt.

Quelle: Deutsche Chefs haben Angst vor dem Scheitern | XING spielraum

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57 Prozent der Deutschen ist der technische Fortschritt grundsätzlich zu schnell – obwohl in heimischen Haushalten mehr technische Geräte stecken als anderswo; obwohl unsere Ingenieure für ihren Erfindergeist weltberühmt sind; obwohl unser gigantischer Exportüberschuss – und damit der Reichtum der Nation – auf dem globalen Erfolg innovativer Produkte made in Germany beruht.

Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, bündelt diesen eklatanten Widerspruch in einem griffigen Wort: „Wohlstandskrankheit“. Saturiert und selbstgefällig, glaubten die Deutschen, sich ihre Befindlichkeiten leisten zu können.

Quelle: Angsthasen bedrohen Zukunft Deutschlands | manager magazin

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Drei Viertel der befragten Konsumenten besitzen ein smartes Telefon, 72 Prozent ein Laptop. Besonders gefragt sind Smartphones in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen: 90 Prozent der Befragten geben an, ein smartes Telefon zu nutzen. Aber der Trend setzt sich auch in der höheren Altersgruppe durch. Selbst bei Konsumenten über 65 Jahren ist das Smartphone weiter verbreitet als das Standard-Mobiltelefon. Immerhin: Noch 29 Prozent aller Befragten besitzen ein Standard-Mobiltelefon.

Quelle: Studie zu mobilen Endgeräten: Die Deutschen lieben ihr Smartphone

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Der digitale Strukturwandel hat erst angefangen und zwingt nach und nach alle Sektoren zum Umdenken. Viele Unternehmen, die noch im analogen Zeitalter gegründet wurden, sitzen oft auf wertvollen Datenschätzen, die auch mit teildigitalisierten Prozessen und Strukturen erste Erfolge erzielen könnten. Die hierfür notwendigen Reformschritte erfolgen aber nur schleppend, und der technologische Fortschritt wird dadurch ausgebremst, dass bislang genutzte IT-Infrastrukturen nicht für moderne digitale Datenanalysen optimiert wurden. Meist sind die existierenden Daten in fragmentierten Systemen gelagert, die untereinander nicht vernetzt sind.

Quelle:  Deutsche Bank | dbresearch-Kommentar

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In der Geschichte war es immer wieder so, dass Menschen in Umbruchmomenten der Marktwirtschaft dastanden und sich nicht ausmalen konnten, wie die inhärenten Kräfte von Angebot und Nachfrage wirken werden. Die menschliche Phantasie ist nun mal beschränkt – und die Zukunft kann man nur schwer voraussehen.

Quelle: Wirtschaftshistoriker Moritz Schularick im Interview | FAZ

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In jedem zweiten Unternehmen (52 Prozent) sorgt die Digitalisierung dafür, dass interne Entscheidungsprozesse transparenter geworden sind. In mehr als jedem vierten Unternehmen (27 Prozent) ist die Motivation der Mitarbeiter gestiegen. Demgegenüber sind die Mitarbeiter gerade einmal in jedem zwanzigsten Unternehmen (5 Prozent) durch die Digitalisierung weniger motiviert als zuvor. Jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) geht davon aus, dass künftig die klassischen Hierarchien im Unternehmen aufweichen.

Quelle: Bitkom

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Die Digitalisierung der Arbeitswelt führt nach Einschätzung der Wirtschaft zu mehr Wachstum und Innovation in Deutschland. 70 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sich durch Home Office, den Einsatz externer Spezialisten sowie virtuelle Zusammenarbeit das Innovationstempo erhöhen wird. Zwei Drittel (65 Prozent) erwarten, dass die deutsche Wirtschaft dadurch stärker wachsen wird.

Quelle: Digitalisierung bietet Chancen für flexibles Arbeiten | BITKOM.
Grafik: Creative Commons License mastermindsro