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Für wen lohnt sich die Cloud?
Private oder Public Cloud, welche ist die richtige Wahl?
Welches Service-Modell eignet sich?
Mit welchen Kosten müssen Unternehmen bei einer Cloud-Integration rechnen?
Grundlegende Fragen rund um die rechtlichen, technischen und fachlichen Aspekte von Cloud-Services beantwortet das Whitepaper »Die Cloud – Chancen & Nutzen für den Mittelstand«

Quelle: Starthilfe für Cloud-Projekte – Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation

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FSA style - flat as a pancake (Pawloske's Quick Shop)

„Über 40 Prozent der Seniorunternehmer finden nicht den passenden neuen Chef“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer […]. Noch dramatischer sei die Situation in der Industrie. „Hier kommen rein rechnerisch fünf Alt-Eigentümer auf einen möglichen Nachfolger.“ Der hohe Kapital- und Modernisierungsbedarf schrecke viele potentielle Nachfolger ab.

 

via  F.A.Z. | 40 Prozent der Unternehmer finden keinen Nachfolger.

Creative Commons License Kevin Dooley

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3D Team Leadership Arrow Concept

Viele Manager halten laut einer Studie die in Deutschlands Unternehmen vorherrschende Führungskultur für überholt. Nicht einmal jeder zweite Chef glaubt demnach, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den Anforderungen der Zukunft genügt. […] Als favorisiertes Zukunftsmodell sehen die Manager sich selbst organisierende Netzwerke an, mit denen man eine kollektive Intelligenz anzapfen kann, um so Innovationen hervorzubringen. Ein Ergebnis, das unter Zukunftsforschern bereits breit diskutiert wird.

via Manager halten deutsche Führungskultur für überholt | ZEIT ONLINE.

Creative Commons License Scott Maxwell
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Taking a selfie

Die Alten, so heißt es außerdem, hingen nur noch „satt“ am Schreibtisch herum, während die Jungen noch „hungrig“ seien und man also mit ihnen noch etwas anfangen kann in Bezug auf den eigenen Profit, versteht sich. An dem Sachverhalt, so würde ich als eine sagen, die gerade von der einen in die andere Kategorie überwechselt, ist durchaus etwas dran. Nur die Bewertung ist falsch. Sattsein ist ja etwas Schönes.

via Ich bin fünfzig und habe genug – Ich. Heute. 10 vor 8.
Creative Commons License Susanne Nilsson
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Digitoitua matskua käpistelyä varten

Breitbandvernetzung erlaubt den Aufbau virtueller Teams. Geben Handy-Entwickler im Silicon Valley per Videokonferenz ihren Kollegen beim chinesischen Auftragsfertiger Unterstützung für Arbeiten am neuesten Modell, steigt ihre Produktivität vordergründig dadurch, dass sie sich eine Dienstreise sparen. Wichtiger ist, dass sich Entwicklungszeit verkürzt. Wertschöpfungsketten lassen sich reibungslos über mehrere Länder verteilen.

via Macht uns die Digitalisierung produktiver? | brand eins.

Creative Commons License Mace Ojala

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Class of 2012

Im Jahr 2.000 nutzten lediglich 16 Prozent der Bevölkerung das Internet, 46 Prozent verfügten über ein Handy. 2005 nutzte bereits rund die Hälfte der Bevölkerung das Internet, 2010 waren es zwei Drittel, heute 75 Prozent. Fast alle, 95 Prozent, besitzen heute ein Mobiltelefon; der Kreis, der über ein internetfähiges Handy verfügt, hat sich in den vergangenen zwei Jahren von 15 auf 36 Prozent mehr als verdoppelt.

via FAZ | Meinungsforscherin analysiert die Digitalisierung des Lebens.

Creative Commons License DaveLawler

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Gerätekraftwagen THW Dresden

Für 70 Prozent der deutschen Betriebe mit einem Umsatz von unter 5 Millionen Euro im Jahr hat die Digitalisierung im Herstellungs- und Wertschöpfungsprozess kaum oder gar keine Relevanz. Deshalb ist die Digitalisierung auch nur bei der Hälfte aller mittelständischen Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu 125 Millionen Euro Teil der Geschäftsstrategie. […]
„Auch uns haben die Ergebnisse überrascht“, stellt dazu das DZ-Bank-Vorstandsmitglied Stefan Zeidler fest: „Ganz eindeutig werden die Chancen, welche die Digitalisierung bietet, in einem großen Teil des Mittelstandes nicht erkannt. Es überwiegen die Ängste.“

via Deutsche Betriebe investieren kaum in digitalen Ausbau | FAZ 

Creative Commons License Marco