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Der Sinn der Zusammenarbeit ist es, ein Kundenproblem zu lösen, das man allein nicht lösen kann. Als Folge davon wird das Unternehmen überleben. Als Folge, nicht als Selbstzweck! Umsatz und Profit sind bloß Indikatoren dafür, dass man die Lebensqualität anderer erhöht hat und deshalb weitermachen darf. Das ist die Bedingung, der Rahmen. Innerhalb dessen kann jeder Mitarbeiter seinen eigenen Sinn in der Arbeit finden. Der muss ihm nicht erklärt oder vorgegeben werden.

Quelle: Wir sind alle Marionetten des Managerschnickschnacks | Welt

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Experten sind sich einig: Mehr als acht Leute sollten nicht in einem Team arbeiten, damit sich nicht einer auf der Arbeit der anderen ausruhen kann. Denn je kleiner die Gruppe, desto eher fallen Faulenzer auf. Die Entwicklerteams bei Google umfassen aus diesem Grund je nur drei Mitglieder. So lässt sich die Arbeit nicht heimlich auf andere Kollegen abwälzen. Außerdem sind Abstimmungsprozesse in kleinere Gruppen deutlich schneller.

Quelle: Teamarbeit: Teamgröße beeinflusst den Arbeitserfolg

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Foto: CBS_Fan

Angst lähmt, aber Engstirnigkeit auch. Ein Chef, der deshalb von seinen Mitarbeitern Präsenzpflicht im Büro verlangt, weil er befürchtet, sie würden im Home Office nichts arbeiten, leistet damit einen Offenbarungseid: Er hat es nicht verstanden, sein Team auf ein Ziel einzuschwören. Denn sonst könnte er sie ja autonom arbeiten lassen und könnte trotzdem sicher sein, dass am Ende das gewünschte Ergebnis herauskommt.

Quelle: Deutsche Chefs haben Angst vor dem Scheitern | XING spielraum

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In jedem zweiten Unternehmen (52 Prozent) sorgt die Digitalisierung dafür, dass interne Entscheidungsprozesse transparenter geworden sind. In mehr als jedem vierten Unternehmen (27 Prozent) ist die Motivation der Mitarbeiter gestiegen. Demgegenüber sind die Mitarbeiter gerade einmal in jedem zwanzigsten Unternehmen (5 Prozent) durch die Digitalisierung weniger motiviert als zuvor. Jedes zweite Unternehmen (55 Prozent) geht davon aus, dass künftig die klassischen Hierarchien im Unternehmen aufweichen.

Quelle: Bitkom

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3D Team Leadership Arrow Concept

Viele Manager halten laut einer Studie die in Deutschlands Unternehmen vorherrschende Führungskultur für überholt. Nicht einmal jeder zweite Chef glaubt demnach, dass der momentan in den Firmen praktizierte Führungsstil den Anforderungen der Zukunft genügt. […] Als favorisiertes Zukunftsmodell sehen die Manager sich selbst organisierende Netzwerke an, mit denen man eine kollektive Intelligenz anzapfen kann, um so Innovationen hervorzubringen. Ein Ergebnis, das unter Zukunftsforschern bereits breit diskutiert wird.

via Manager halten deutsche Führungskultur für überholt | ZEIT ONLINE.

Creative Commons License Scott Maxwell
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Die Alten, so heißt es außerdem, hingen nur noch „satt“ am Schreibtisch herum, während die Jungen noch „hungrig“ seien und man also mit ihnen noch etwas anfangen kann in Bezug auf den eigenen Profit, versteht sich. An dem Sachverhalt, so würde ich als eine sagen, die gerade von der einen in die andere Kategorie überwechselt, ist durchaus etwas dran. Nur die Bewertung ist falsch. Sattsein ist ja etwas Schönes.

via Ich bin fünfzig und habe genug – Ich. Heute. 10 vor 8.
Creative Commons License Susanne Nilsson
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GiftCreative Commons License asenat29

Erfolg hängt in hohem Maße davon ab, wie wir an unsere Interaktionen mit anderen Menschen herangehen. Jedes Mal, wenn wir bei der Arbeit mit einer anderen Person interagieren, müssen wir eine Entscheidung treffen:
Versuchen wir, so viel wie möglich für uns herauszuholen, oder investieren wir, ohne uns Gedanken darüber zu machen, was wir dafür bekommen?

via Strategie: Wer Wissen weitergibt, gewinnt | Wirtschaftswoche.